Von Luvia Outdoor Team · 08.11.2022
Ende 2022 kam ein Vertriebshändler, der eine Frühjahrs-Einführung vorbereitete, mit einem Briefing auf uns zu, das zwar ambitioniert, aber in den Details knifflig ist: eine Eigenmarken-Reihe von Terrassenschirmen, zwei Gestellfamilien, drei Schirmfarben, individuelles Branding und alles in einem Volumen, das für eine erste Saison sinnvoll ist.
Bei solchen Projekten gilt: Entweder stellen Lieferanten frühzeitig die richtigen Fragen oder verursachen später teure Probleme. So sind wir dabei vorgegangen.
Der Käufer hatte Moodboards und einen Zielverkaufspreis, aber noch keine Spezifikationen. In den ersten Gesprächen ging es darum, das Briefing in konkrete Entscheidungen umzusetzen:
Der Käufer bestellte von jeder Produktfamilie ein physisches Muster. Die Muster dienten zwei Zwecken: der Produktfotografie für die Markteinführung und als freigegebene Referenz für die Produktion. Wir dokumentierten die freigegebene Referenz mit Fotos und Maßen, um der Wareneingangskontrolle eine konkrete Grundlage zu bieten. Falls Sie ein ähnliches Vorgehen planen, finden Sie in unseren Hinweisen weitere Informationen. Muster und Kleinbestellungen für kundenspezifische Outdoor-Produkte Die Routine detaillierter beschreiben.
Drei Farben aus zwei Produktfamilien mit verschiedenen Basisoptionen hätten schnell zu einem Albtraum beim Verladen werden können. Deshalb erstellten wir vor Produktionsbeginn einen Verladeplan: Kartonanzahl und -volumen pro Artikelnummer, schwere Basiskartons als unterste Schicht, darüber gestapelte Bündel aus Dach und Stangen. Die endgültige Ladung verließ den Hafen als ein einziger gemischter Container mit einer Packliste, die es dem Lager des Käufers ermöglichte, Artikel für Artikel auszupacken, ohne neu stapeln zu müssen.
Eine marktreife Produktreihe unter eigener Marke, bestellt in einer für Markttests geeigneten Menge, mit dokumentierter Qualitätsreferenz für Nachbestellungen. Bei erfolgreichem Verkauf einer Produktreihe erfolgt die zweite Bestellung schneller, ist pro Einheit günstiger und wird anhand derselben freigegebenen Referenz geprüft.
Dies ist ein Planungsbeispiel dafür, wie Private-Label-Projekte bei uns ablaufen, keine Vorlage, die für jedes Projekt gilt. Mengen, Ausführungen und Branding-Optionen hängen von den ausgewählten Produkten und Märkten ab. Wenn Ihr Team die Einführung einer Private-Label-Marke plant, finden Sie in unserem Leitfaden weitere Informationen. Aufbau einer Eigenmarken-Produktpalette für Outdoor-Aktivitäten Sie bildet die übergeordneten Fragen ab, und Sie können Bringen Sie uns Ihr Briefing. wann immer du bereit bist.
Private Label funktioniert, wenn die Vorgaben vor Produktionsbeginn in konkrete Spezifikationen umgewandelt werden. Die Artikelliste sollte eingeschränkt, Muster anhand einer unterzeichneten Referenz erstellt, das Branding nach Festlegung der Muster geplant und die Verpackung auf dem Papier geplant werden, bevor sie in der Realität befüllt wird.
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